Zentrum für Alternskulturen (ZAK)
Die Tradition der Alternsforschung an der Universität Bonn reicht von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Sie ist in besonderer Weise mit den Namen Prof. Hans Thomae und Prof. Ursula Lehr verbunden. Prof. Georg Rudinger und seine Mitarbeiter haben deren gerontologische Pionierleistungen durch die Mitarbeit an einer Reihe von Forschungsprojekten fortgeführt, von denen beispielhaft einige genannt seien:
- Bonner Längsschnittstudie des Alterns (BOLSA)
- Cross European Longitudinal Study of Ageing (EXCELSA)
- Interdisziplinäre Langzeit-Studie des Erwachsenenalters (ILSE)
- Bild des Alter(n)s und Sozialstruktur (BIAS)
- Alter und Technik (ALTEC)
Die in Bonn vorhandenen Einrichtungen mit ihrer Tradition in Fragen zur Alternsforschung und die nachgewiesene wissenschaftliche Kompetenz legen es nahe, Forschungsvorhaben zu Alter und Altern an der Universität Bonn zu bündeln.
AKTUELL:
Beitrag im Deutschlandfunk über das Symposium der VolkswagenStiftung zu aktuellen Forschungsprojekten über die "Babyboomer"-Generation (u. A. MOBIL 2030, ZAK) vom 1. bis 3. Dezember 2011 in Jena
Neue Publikation am ZAK: "Ältere Verkehrsteilnehmer - gefährdet oder gefährlich?"
Prof. Dr. Georg Rudinger (Hg.) / Dr. Kristina Kocherscheid (Hg.)
Nähere Informationen finden Sie unter Aktuelles!
Gespräch mit Prof. Dr. Georg Rudinger über die Ergebnisse der aktuellen ZAK-Publikation
Generationen Netzwerk für Deutschland: Assistenzsysteme werden immer besser
Interview mit Prof. Dr. Georg Rudinger über Ergebnisse des ZAK-Forschungsprojektes MOBIL 2030
WDR Lokalzeit Bonn: Wie werden wir im Jahr 2030 leben?
Beitrag über die Ergebnisse und Politikberatungsworkshops des ZAK-Forschungsprojektes MOBIL 2030
